Jürgen Müller Healthcare Consulting · Zug
Healthcare-Transformation braucht Richtung, Governance und Umsetzungskraft.
Jürgen Müller Healthcare Consulting unterstützt Verwaltungsräte, Geschäftsleitungen und Transformationsverantwortliche dabei, komplexe Veränderungen im Gesundheitswesen strategisch zu ordnen und verlässlich umzusetzen — von Zielbild und EHR-Strategie bis zu Operating Model, Governance und Interim Leadership.
Executive Healthcare Transformation · Interim CIO · Digital Health Strategy
Warum die Expertise belastbar ist
Über 25 Jahre Verantwortung an der Schnittstelle von Versorgung, IT und Führung.
Board-Level-Governance, Enterprise Architecture und Operating-Model-Design verbunden mit operativer Interim-Führung — in Spitälern, Universitätsspitälern und Gesundheitsnetzwerken in der Schweiz und Europa.
Wobei JMHC konkret unterstützt
Fünf Leistungsfelder, entlang echter Führungsentscheidungen.
Jedes Feld beginnt mit der Entscheidungssituation — nicht mit einer Methode. Technik und Frameworks kommen erst als Mittel zur Lösung.
Executive Advisory & Transformation Strategy
Strategische Einordnung, Executive Alignment und Transformationsarchitektur — vom Zielbild bis zum Portfolio- und Governance-Blueprint.
Mehr erfahrenInterim CIO & Transformation Leadership
Befristete Führungsverantwortung, Stabilisierung des Betriebs und Steuerung komplexer Programme mit klarem Übergabeplan.
Mehr erfahrenEHR/KIS & Clinical Systems
Strategie, Evaluation, RFI/RFP und Governance für EHR- oder KIS-Transformationen — inklusive Business Case und Umsetzungssicherung.
Mehr erfahrenEnterprise Architecture, Data & AI
Zielarchitektur, Capability- und Governance-Verknüpfung, damit Versorgungszielbild, Architektur, Daten und AI zusammenwirken.
Mehr erfahrenOperating Model, PMO & Value Realization
Operating Model, Portfolio-Governance sowie Mess- und Umsetzungslogik, die Aktivität in belegbaren Wert überführt.
Mehr erfahrenNicht sicher, was zuerst zählt?
Ein erstes Gespräch ordnet Ziel, Entscheidungsbedarf und den sinnvollen nächsten Schritt.
Mandat besprechenWann ein Mandat sinnvoll ist
Typische Situationen
Transformation unter Druck
Ein Programm ist ins Stocken geraten, Verantwortung ist fragmentiert und die Geschäftsleitung braucht wieder Steuerbarkeit.
EHR-/KIS-Auswahl
Eine Plattformentscheidung steht an, das Evaluationsverfahren muss belastbar, governancefähig und begründbar sein.
Interim-Führung
Eine CIO- oder ICT-Führungsrolle ist vakant; Betrieb und Transformation müssen zugleich stabil geführt werden.
Governance-Lücke
Architektur, Daten, Security und Portfolio entwickeln sich getrennt; es fehlt ein verbindendes Steuerungsmodell.
Value Case
Investitionen sind hoch, der erwartete Nutzen aber nicht messbar hinterlegt und nicht nachverfolgt.
Zweitmeinung auf Board-Ebene
Eine kritische Entscheidung braucht eine unabhängige, erfahrene Einordnung, bevor sie fällt.
Welche Verantwortung getragen wurde
Erfahrung, die Entscheidungen trägt.
Erfahrung erzeugt Vertrauen, wenn Rolle, Kontext und Wirkung nachvollziehbar sind. Ausgewählte Mandate zeigen, in welchen Situationen JMHC Verantwortung übernommen hat.
- Interim-CIO-Verantwortung während einer ICT-Transformationsphase
- Steuerung einer EHR-Transformation als externer Technologie-Programmleiter
- Executive-ICT-Führung an einem Schweizer Universitätsspital
Rollenprofil
- Rolle
- Executive Healthcare Transformation Leader
- Interim
- CIO ad interim, Transformation Leadership
- Fokus
- Strategie · Governance · Umsetzung
- Region
- Schweiz & Europa
- Sitz
- Zug, Schweiz
Eigene Denk- und Methodensubstanz
Perspektiven, GSUNDTEC & SHPG
GSUNDTEC Future Health
Eigenständiges Referenzwerk und Frameworks zur Versorgung der 2030er-Jahre. Autor: Jürgen Martin Müller.
GSUNDTEC entdeckenSHPG – Im Netzwerk
Swiss Healthcare Performance Group: Netzwerk- und Partnerkontext für Healthcare-Transformation.
Zum NetzwerkExecutive Insights
Kurze, belastbare Beiträge mit Quellen und Entscheidungsimplikation zu aktuellen Führungsfragen.
Perspektiven ansehenNächster Schritt
Komplexe Entscheidung vor Ihnen? Lassen Sie uns den Kontext klären.
Ein erstes Gespräch dient der Einordnung von Ziel, Entscheidungsbedarf, Verantwortlichkeiten und nächstem sinnvollem Schritt. Es ersetzt keine Ausschreibung.